Einsatzgebiete der Tunnelfeuerwehr

Efringen - Kirchen

Feuerwehr Bad Bellingen

 

 

 

Lüftungsschächte

 

 

aktualisiert am:24/02/12

 H.Seidt

 

 

Tunnelfeuerwehr.de

 

Nordportal

Einsatzgebiete

Tunnelröhren

Südportal

 Übung-Südportal

Bild Arge-Danke

 

 

 

18.02.12

schön +4,5°Grad

Übung der Feuerwehr Bad Bellingen mit der Tunnelfeuerwehr

 

"Inken Tunnel"

eingelassene Gleise

 

Instruktion

durch

Kommandant der Tunnelfeuerwehr

Werner Schmid,

 

 

Feuerwehrmann

und Fotograf

H.Seidt

Querstollen Nr.10

 

Stv. Kreisbrandmeister

Kommandant der Tunnelfeuerwehr

Werner Schmid,

erklärt

 

 

die Gleise sind überfahrbar

 

 

Ausfahrt am Nordportal

 

 

links, Hans Hügin,

übergibt

Stv. Kreisbrandmeister

Kommandant der Tunnelfeuerwehr

Werner Schmid,

ein kleines Dankeschön

Mitte

 Kommandant Marco Maier,

Bad Bellingen

 

07.07.10

schön +28,5°Grad

Julian Würtenberger
Regierungspräsident

vom

Regierungsbezirk und Regierungspräsidium Freiburg

"Südbaden"

besucht die Katzenbergbaustelle

 

Bürgermeister

Wolfgang Fürstenberger

Efringen-Kirchen

und

 Stv. Kreisbrandmeister

Kommandant der Tunnelfeuerwehr

Werner Schmid,

am Nordportal erklären dem Regierungspräsident

die Lage am Löschcontainer-Einsatzort

im "Marion Tunnel"

 

im Querstollen Nr.18

Löschzug Einsatzbereit

Nordportal

Montage vom Löchwasserbehälter, V= 114 m³

Löschcontainer-Einsatzort

Stv. Kreisbrandmeister

Kommandant der Tunnelfeuerwehr

Werner Schmid,

erklärt

Julian Würtenberger
Regierungspräsident

die Einzelheiten des Löschcontainer

 

im roten Anzug, Dipl.-Ing. Jörg Bay

Projektleitung ARGE Katzenbergtunnel

28.04.10

TL 20 Tunnellöschcontainer

 mit Zugfahrzeug " Terberg"

Funkrufname  " Florian Efringen-Kirchen 1/49
 

Löschübung im "Marion Tunnel"

Nordportal

 

mit dem Terberg-Zugfahrzeug

wird der Löschcontainer...

und dem Sprinter auf dem Anhänger....

in den "Marion Tunnel" eingefahren

Einfahrt....

Tunnelfeuerwehr-Einsatzort

offene Bauweise

Rettungs- und Einsatzleiter-Fahrzeug
Sprinter auf dem Hänger

am Einsatzort

"Marion Tunnel"

 Notarzt-Tunnel

Dr. Gerhard Kienle

in Bereitschaft

abrollen von Schlauchmaterial

vom Terberg-Zugfahrzeug

Übungstrupp

Vollausrüstung mit Atemschutzmaske

Maschinist am Löschcontainer....

      mit der eingebauten ....

  TS 10 Magirus

wird von der Löschwasserleitung im Tunnel

das Wasser angesaugt....

und die Löschschaumanlage gesteuert

2 OSE 1200 ONE-SEVEN Druckschaumanlagen

2000 ltr Schaummittel

Maschinist

Vollausrüstung mit Atemschutzmaske

aus dem "Marion Tunnel"....

durch den Querstollen Nr.2....

wird die C-Leitung in den

"Inken Tunnel" ausgelegt

Angriffstrupp mit Sprühpistole

Löschschaum-Teppich

abladen vom Hänger,

bereit zur Ausfahrt

Rettungs- und Einsatzleiter- Fahrzeug
Funkrufname " Florian Efringen-Kirchen 1/74-1

mit eingebauten Display für die Wärmebildkamera

Ende der Übung

im Nordportal

Feuerwehr Efringen Kirchen...

Einsatzleitung

Tunnelfeuerwehr-Fahrzeuge

10.03.10

Nachtübung der Tunnelfeuerwehr

und der Feuerwehr Bad Bellingen

im Nordportal

Nordportal

Anhänger Ladepritsche..

Terberg Zugfahrzeug

"Marion Tunnel"

alle 250 m ist ein Feuerwehranschluss

Verteiler

ein Terberg Zugfahrzeug vor dem Löschcontainer

Löschcontainer Standort Nordportal

im Nordportal

Tunnelfeuerwehr-Einsatzort

 Rettungs- und Einsatzleiter- Fahrzeug
Funkrufname " Florian Efringen-Kirchen 1/74-1

trifft ein am Nordportal

Feuerwehrkameraden von Bad Bellingen

und Efringen-Kirchen

im Shuttle Fahrzeug Personenkabine

Kameraden aus Bad Bellingen

Frank,Boris,Hanspeter

der Sprinter der Tunnelfeuerwehr...

wird auf die Anhänger Ladepritsche...

vom Löschcontainer aufgeladen

Einsatzfahrzeug Tunnelfeuerwehr

der Löschcontainer....

vor der Einfahrt am Nordportal

 Rettungs- und Einsatzleiter-Fahrzeug

Funkrufname " Florian Efringen-Kirchen 1/74-1

auf dem Anhänger des Löschcontainer

am Einsatzort, Querstollen Nr.15

der Sprinter wird abgeladen

Stv. Kreisbrandmeister

Tunnelfeuerwehrkommandant

Werner Schmid

Querstollen Nr.15

im "Marion Tunnel"

links,Feuerwehrkommandant von

Efringen Kirchen

Joachim Wechlin
und Alt. Feuerwehr Kommandant Bad Bellingen

Frank Endters

Stv. Kreisbrandmeister

Tunnelfeuerwehrkommandant

Werner Schmid

und

 Notarzt

Dr. Gerhard Kienle

 Rettungs- und Einsatzleiter-Fahrzeug
Funkrufname " Florian Efringen-Kirchen 1/74-1

auf dem Anhänger des Löschcontainer

am Einsatzort, Querstollen Nr.15

.

durch den Einbau der Bankette ist es nicht mehr möglich mit den Löschfahrzeugen im Tunnel zu wenden

deshalb der Transport mit dem Anhänger am Löschcontainer, damit das Rettungsfahrzeug wieder Einsatzbereit ist, zur Ausfahrt aus dem Tunnel

.

Terberg-Ersatzfahrzeug

in Bereitschaft

der Sprinter wird abgeladen

die Auffahrrampen werden ausgerichtet

abrollen vom Hänger...

zwischen den Banketten...

Einsatzbereit zur Ausfahrt

Terberg-Ersatzfahrzeug...

Ladepritsche für den Sprinter

in Bereitschaft

ein Container voll mit Technik

Platz für 7 Personen

Rettungsgeräte

 

 

 

 

Querstollen-Rettungsraum

noch ohne Technik

 

eingebaute Löschwasserleitung

zwischen den beiden Röhren

bei der grünen Lampe

ist ein Querstollen-Rettungsraum

"Inken Tunnel"

offene Bauweise Nordportal

bei der roten Lampe ist ein Löschwasseranschluss

Dezember 09

der Feuerwehr-Shuttle

bekommt am Nordportal ein neuen Einsatzstandort

Nordportal

Einsatzstandort

Tunnelfeuerwehr.de

 

der Notarzt der Tunnelfeuerwehr

Dr. Gerhard Kienle

Stv. Kreisbrandmeister

Stv. Kreisbrandmeister

Kommandant der Tunnelfeuerwehr

Werner Schmid

26.07.05

die MTW Feuerwehrfahrzeuge

für die Tunnelfeuerwehr sind eingetroffen

 

Als Rettungs- und Einsatzleiter- Fahrzeug
Funkrufname " Florian Efringen-Kirchen 1/74-1

 

Typ Mercedes

313 CDI

Als Sicherheitsfahrzeug und zur Personenrettung
Funkrufname " Florian Efringen-Kirchen 1/74-2

 

Zwei nagelneue Feuerwehrautos haben dieser Tage die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr mit Vertretern der ArGe in Österreich abgeholt und auf der Tunnelbaustelle stationiert

 

19.11.05

erste offizielle Tunnelübung

der Freiwilligen Feuerwehr Efringen-Kirchen

mit dem Tunnel-Lösch-Container

 

Sie sind Teil des Rettungskonzeptes für die Bauphase, die entsprechende Vereinbarung zwischen ArGe und Gemeinde

Lösch-Container-

vor der Bereitschafts-Garage

E-k 1/49

 

TL 20 Tunnellöschcontainer

 mit Zugfahrzeug " Terberg"

Funkrufname  " Florian Efringen-Kirchen 1/49
 

 

Twist-Lock Container auf Anhänger

 Zugmaul an beiden Seiten des Anhängers

 

 Mannschaftsraum für 7 Personen

 7 x Pressluftatmer

 

Beladung: Basisbeladung Lf 20/16

7 Plätze mit Langzeitatmer (2 Fl a 6,8 Ltr CFK )

1 TS10 2000 ltr. Wasser

280 m B Schlauch

680 m C Schlauch

13 KVA Stromgenerator

 

2 OSE 1200 ONE-SEVEN Druckschaumanlagen

2000 ltr Schaummittel

2-30 m B 75 Spezialschlauch

Umfangreiche technische Hilfeleistunggeräte

20 kg Co² 48 kg ABC Pulver als Standartlöscher

 

 Länge = 6.060 mm

Breite = 2.440 mm

Höhe = 2.600 mm

Gesamtgewicht:: 6.500 kg

 

 1 x TS 10 Magirus

 

vom Dispo-Leitstand

wird der ganze Tunnelverkehr

im Ernstfall

koordiniert und geleitet

Besprechung vorm Tunnel

oben

die Frischluftzufuhr-Röhre

die "Lutte"

zurzeit werden 40 m² Luft pro Sek. eingeblasen

Feuerwehrmann

Herr Gempp

Vollvisier mit spezieller Helmlampe

der Lösch-Container

auf der Einsatzfahrt zum "Marion Tunnel"

 

an der Übungsstelle im "MarionTunnel"

Südportal-Einsatzort

Einer dieser beiden Tunnel-MTW-Gerätewagen verfügt über eine komplette Notarztausrüstung. Weiterhin kann im Gerätewagen eine Person auf einer Krankentrage liegend mit diesen Fahrzeug aus dem Tunnel gerettet werden

der MTW

von der Tunnelfeuerwehr

auf Einsatzfahrt

zu schnell für den Fotograf

Gruppenbild

nach der Übung

 

 

Foto

Clemens Leutz
Redaktion Rebland-OV

vielen Dank

 

Nachbesprechung

 

Martin Bay

Vorsitzender der Geschäftsführung

DB ProjektBau GmBH

bei der Begrüssung

Bürgermeister Wolfgang Fürstenberger

erklärt die Ansicht der Gemeinde

links.

Kreisbrandmeister Lörrach

Herr Schwöble

rechts.

Projektleiter ARGE

Herr Hecht

Kommandant der Efringer Feuerwehr

Werner Schmid

bei seinen Ausführungen

zum Rettungskonzept

bei der Bildvorführung

Detailerklärung an der TBM-Zeichnung

es ist auf der TBM eine Fluchtkammer

die in Notfällen eingesetzt wird

 

Kreisbrandmeister Lörrach

Bernd Schwöble

bei seinen Ausführungen

zum Rettungskonzept

der stellv. Gesamtkdt. Pierre Brosch....

 

aufmerksame Beobachter

links.

Pressesprecher der DB Herr Breßmer

mitte:

Kreisbm:Stellvertreter

Herr Schwald

rechts.

Bereitschaftsarzt für den Tunnel

Dr. Gerhard Kienle

die einzige Feuerwehrfrau von Efringen-Kirchen

Lena Kaufmann

der Bürgermeister

mit seinem Souvenier

ein weißer ARGE Helm

die Kommandanten-Riege

Leitet im Notfall den Einsatz

von links

Markus Gütlin, Joachim Wechlin, Pierre Brosch;

Dietmar Gempp und Werner Schmid

auch die Polizei informierte sich

Verabschiedung der  Gäste

vom Dispo-Leitstand

wird der ganze Tunnelverkehr...

im Ernstfall

koordiniert und geleitet, auch beim

Arbeitsunfall in der Kalkmischanlage

13.07.07

Tod auf Baustelle: Mann fällt in Mischer

Bild. C.Leutz

 

 

29.07.06

die Fluchtkammer auf der TBM,

 in die sich die Arbeiter gerettet haben

Tunnelbrand im Katzenbergtunnel:

22 Bauarbeiter aus Schutzraum gerettet

 

Foto: Hannes Lauber
 

 

Die Arbeiter haben optimal reagiert" 

BZ-Interview mit Einsatzleiter Schmid zum Tunnelbrand

 

EFRINGEN-KIRCHEN: Brandursache im Katzenbergtunnel geklärt - Technischer Defekt eines Lkw 

Ein Brandsachverständiger hat am Dienstag den Lkw untersucht, an dem am Samstag im Katzenbergtunnel ein Brand ausgebrochen war.

Ergebnis: Ein technischer Defekt an einem dieselgetriebenen Hochdruckaggregat des Lkws hat den Brand ausgelöst.

Der Schaden am Fahrzeug liegt bei etwa 250000 Euro.

Die Schadenshöhe, die durch den Ausfall der Bohrmaschine und durch das Ersetzen der verschmorten Leitungen entstand, ist noch unklar.

 

Badische Zeitung

vom Freitag, 7. Juli 2006 

 

Rettung unter extremen Bedingungen 

EFRINGEN-KIRCHEN. Mit Spezialfahrzeugen rücken Feuerwehr und Rettungsdienste im Ernstfall in

die Röhren des Katzenbergtunnels ein

Von unserer Redakteurin Katharina Fraunhofer

EFRINGEN-KIRCHEN. Seit einiger Zeit steht das Rettungskonzept für die Rohbauphase des Katzenbergtunnels. Nun wurden auch die Einsatzfahrzeuge sukzessive mit Notarzttechnik nachgerüstet. Sie sind jetzt voll einsatzfähig. Dies nimmt die Badische Zeitung zum Anlass, das Rettungskonzept,

das bei Feuerwehren weltweit Beachtung findet, im Detail vorzustellen.

DIE GEGEBENHEITEN: Die zwei Röhren des Katzenbergtunnels mit je einem Gleis sind etwa 9,4 Kilometer lang.

 Die beiden Röhren verlaufen nicht gerade durch den Berg, sondern steigen nach dem Eintritt leicht an. Nach etwa 4,7 Kilometern erreichen sie — wenn der Tunnel fertig ist — ihren Höhepunkt und fallen dann wieder ab. An ihrem Höhepunkt wird in jede Röhre ein etwa 70 Meter langer Belüftungsschacht an die Oberfläche geführt. Eine maschinelle Belüftung ist darüber hinaus nicht geplant. Alle 500 Meter gibt es einen 25 Meter langen Querstollen zur Nachbarröhre. Im Brandfall gelangen die Einsatzkräfte über die Röhre, in der es nicht brennt, in den Tunnel, über die Querverbindungen geht´s dann zum Gefahrenherd. Jede Röhre hat einen Durchmesser von 9,4 Metern, die Querstollen einen Durchmesser von vier Metern. Theoretisch kann ein Brandherd auch durch die brennende Röhre angefahren werden.
DIE AUFGABE: Die Einsatzkräfte sollen im Brandfall die Tunnelröhren nach Menschen absuchen, das Konzept ist auf Personenrettung ausgelegt. Wenn der "worst-case" eintritt und eine Tunnelbohrmaschine brennt, in deren Haupttank sich 17 000 Hydrauliköl befinden, wird sich die Feuerwehr zurückziehen müssen.
DIE TECHNISCHE LÖSUNG: In die Tunnelröhren werden alle 250 Meter so genannte Hydroschilder eingebaut. Diese befinden sich an den Röhrenwänden in einer Höhe von 5,5 Metern. In einem Brandfall können sie per Telefonanwahl ausgelöst werden und überziehen die Röhre mit einem Wasservorhang. Pro Minute strömen dann pro Wasservorhang 1000 Liter aus. Die Wasserversorgung geschieht über eine mitverbaute Kühlwasserleitung.
DER EINSATZABLAUF: Die Logistikzentrale informiert die Integrierte Leitstelle Lörrach über den Unfall oder den Brand. Die integrierte Leitstelle Lörrach unterscheidet, ob der Ernstfall unter oder über der Erde eingetreten ist und alarmiert die Einsatzkräfte.
DIE EINSATZKRÄFTE: Auf jeden Fall alarmiert wird das so genannte "Kommando" unter der Führung von Werner Schmid mit insgesamt fünf Einsatzkräften, außerdem der Kreisbrandmeister. Beim unterirdischen Einsatz werden drei Stichworte unterschieden: "Arbeitsunfall" , "Technische Hilfeleistung" und "Feuer" . Bei einem Arbeitsunfall werden zehn Leute und der Rettungsdienst gerufen, bei technischer Hilfeleistung und Personenschaden 20 Feuerwehrleute und der Rettungsdienst, bei Feuer werden rund 60 Feuerwehrleute aus Efringen-Kirchen, 20 aus Lörrach und der Rettungsdienst alarmiert.
DIE FAHRZEUGE: Die Rettungskräfte rücken vom Gerätehaus Efringen-Kirchen mit drei Fahrzeugen aus: dem Kommandowagen als Einsatzleitfahrzeug, einem Sprinter — ausgestattet als Rettungsfahrzeug — und einem Sprinter als Sicherheitsfahrzeug. Im Vorausfahrzeug sitzen die Einsatzleiter und Führungshelfer. Im Rettungsfahrzeug sind sieben Plätze mit Langzeitatmern, Ausstattung für Notarzt / Rettungsdienst und eine Patientenliege. Im Fahrzeug des Sicherheitstrupps gibt es sieben Plätze mit Langzeitatmern und eine Patientenliege. Der Sicherheitstrupp dient zur Eigensicherung außerhalb des Gefahrenbereichs. Das Zugfahrzeug "Terberg" verfügt über sieben Plätze mit Langzeitatmern und zieht den Löschcontainer, der unter anderem 2000 Liter Wasser, Schläuche, einen Stromgenerator und 200 Liter Schaummittel an Bord hat. Er ist zusammen mit dem Löschcontainer an der Baustelle stationiert.
DIE KOMMUNIKATION: Die Einsatzkräfte sind im Tunnel mit Kehlkopfsprechgarnituren und Kopfhörern ausgestattet. So können Konferenzschaltungen eingerichtet werden und jede einzelne Einsatzkraft ist jederzeit über alle Vorgänge im Tunnel informiert.

 

29.07.06

auch der REGA Heli

1414

 war im Einsatz bei dem LKW Brand

 

 

 

Allzweckhubschrauber - Besatzung: 1 – 2 - Passagiere: 6 normal - Außenlast: 1.500 kg - . - Kraftstoffverbrauch: 258 kg/h bei max. Leistung

Hauptrotordurchmesser: 11,0 m

mit dem REGA-Heli

ec 145

Antrieb: 2 x Turboméca Arriel 1E2 -

Leistung: 2 x 550 kW max = 2 x 747.79 Ps

Heckrotordurchmesser: 1,96 m

Geschwindigkeit: 270 km/h

die Rettungskette

Einsatzbilder bei der

 

Tunnelfeuerwehr.de

 

31.07.06

die Arbeiten im Inken Tunnel

gehen nach dem Brand weiter

 

vor dem Gerätehaus, Bad Bellingen

20.05.07

Die Tunnelfeuerwehr

bei der Feuerwehr Bad Bellingen

Dr.Kienle

Bereitschaftsarzt, der Tunnelfeuerwehr

links im Bild

aufblasbare Tragesäcke und

Rettungsschlitten

 

Vorbau-Wärmebildkamera

 

Demonstration der Wärmebildkamera

im Fahrzeug

auf dem Display

medizinische Einrichtung,

Ausstattung für Notarzt

Die Kommunikation

18 DECT Geräte mit Kehlkopfsprechgarnituren

Aufschaltung in "eine"

Konfrenzschaltung

zum Einsatzleitcontainer

Wärmebildkamera

Atemschutzgeräte

 

Nach der Fertigstellung des Tunnels,

ist die Feuerwehr Bad Bellingen

 am Nordportal mit eingebunden

TLF 16/25

Hersteller: Mercedes, mit Metz Aufbau
Baujahr: 1989

DLK 18/12

Hersteller: Iveco, mit Magirus Aufbau

Baujahr: 1996

LF 16/TS

Hersteller: Magirus Deutz,

Aufbau Thomma

Baujahr: 1982

mit Generalüberholung 2003

 

 

06.06.07

Nordportal

die Feuerwehr Bad Bellingen

auf der Baustelle am Nordportal

zur Erkundung des Baufeldes

2.v.rechts Hansdieter Seidt

Fotograf der Homepage

erklärt den Feuerwehrkameraden Einzelheiten

Mitte, Feuerwehrkommandant

Frank Endters

04.04.08

Feuerwehr-Übung am Nordportal

 

offene Bauweise

Nordportal

Bad Bellingen

Einsatzleitung

der Feuerwehrkommandant von

 Bad Bellingen - Frank Endters

Jugendfeuerwehr Bad Bellingen

Baustelle bei Nacht

Menschenrettung

mit der Drehleiter

 

   

Bagger-Löschung

Tunnelbelüftung

H.Seidt

Sprinkler-Wasserwand

 

In die Tunnelröhren werden alle 250 Meter so genannte Hydroschilder eingebaut. Diese befinden sich an den Röhrenwänden in einer Höhe von 5,5 Metern. In einem Brandfall können sie per Telefonanwahl ausgelöst werden und überziehen die Röhre mit einem Wasservorhang. Pro Minute strömen dann pro Wasservorhang 1000 Liter aus. Die Wasserversorgung geschieht über eine mitverbaute Kühlwasserleitung.

 

Sprühgerät

Im Ernstfall soll die Wasserwand, die Rauchgase zurückhalten, und so den Rettungskräften, sowie den Eingeschlossenen freie Sicht und Sicherheit geben.

Sprühgerät

Nordportal

Gruppenbild-Feuerwehren

Bad Bellingen.Schliengen,Kandern

24.03.06

die Feuerwehr Bad Bellingen

besucht die

Katzenberg-Baustelle

 

 

H.Seidt

der Fotograf der Homepage

mit WEST 1

und

Dipl-Ing. H.Brantl

ins Tunnel

der Feuerwehrkommandant von

 Bad Bellingen - Frank Endters

 

vor dem Info-Center

vor dem Lösch-Container

Herr Gräbitz Dipl.-Ing.

Schichtingenieur -Tübbing

erklärt die Tübbingherstellung

im Tübbingwerk

Leitstand Tübbingwerk

im "Inken Tunnel"

mit WEST 1

ins Tunnel

Willi und Gerhard

Dipl.-Ing. H.Brantl

als fachkundiger Führer

im Leitstand

TBM 2

Maschinenführer

Zufuhr von Tübbinge

unter der TBM

im "Inken Tunnel"

ein Danke an das Küchenpersonal..

für das Gute Menü

Theken-Chefin

Fr.Kirschner

der Feuerwehrkommandant von Bad Bellingen -

 Frank Endters

bedankt sich bei der Kantien-Crew...

Abend - Menü

oh.. la..la

 

die portugiesischen Köche

snr. Gonzalves

snr.Adlegaz

und

Frau Schöllhorn

"Angela" eine flotte Bedienung....

mit einem fröhlichen Lächeln

zufriedene Feuerwehrkollegen

10.09.08

Rettungsübung der Tunnelfeuerwehr

am "Marion" Lüftungsschacht

20 Einsatzkräfte

 

 

"Marion" Schacht

Arbeitsbühne in 45 m Tiefe

medizinische -Rettungs-Geräte

EKG-Sauerstofftasche- Spineboard- Notfallrucksack

Stv. Kreisbrandmeister

Kommandant der Tunnelfeuerwehr

Werner Schmid

Mannschaftsbesprechung

der Notarzt der Tunnelfeuerwehr

Dr. Gerhard Kienle mit dem Rettungsgerät

EKG-Sauerstofftasche- Spineboard- Notfallrucksack

Beobachter der Feuerwehr Bad Bellingen

Frank Endters und

Hanspeter Hugenschmid

Aufbau des Handrettungsgerät...

bei Stromausfall, Notfall-Seilwinde

der Notarzt der Tunnelfeuerwehr

Dr. Gerhard Kienle

Stv. Kreisbrandmeister

Kommandant der Tunnelfeuerwehr

Werner Schmid

Atemschutz Trupp

der Notarzt der Tunnelfeuerwehr

Dr. Kienle fährt in den Schacht

eine Trage wird in den Schacht gefahren

Rettungstrage auf dem Personenkorb, einfahren

der "Verletzte" wird transportfähig gemacht..

ausfahren

aus 45 m Tiefe

und zum Rettungsplatz ausgefahren

Stv. Kreisbrandmeister

Kommandant der Tunnelfeuerwehr

Werner Schmid...

ist mit der Übung zufrieden

Rückblicke

26.10.06

Der Projektleiter, der ARGE

 Matthias Abele,

bei den Grußworten ,zur Richtfeier

Polier Karl Schmid....

und Günter Wazeck

beim Richtspruch

Bürgermeister

Wolfgang Fürstenberger

bei der Begrüßung der Gäste,

und Feuerwehrkommandant

Werner Schmid

 

15.07.07

Einweihungsfeier

Gerätehaus Tunnelfeuerwehr

schön +31°Grad

 

Bürgermeister

Wolfgang Fürstenberger

bei der Begrüßung der Gäste,

 

 

Stellvtr.- Kreisbrandmeister

Tunnel-Feuerwehrkommandant

Werner Schmid

Feuerwehrkommandant

Efringen-Kirchen

Joachim Wechlin

Mitte Bild

Jörg Bay,

stellvertretenden Projektleiter der Arbeitsgemeinschaft Katzenbergtunnel.

bei der Begrüßung

Kirchlicher Segen

Pfarrer Johannes Voss

Evang. Kirchengemeinde Efringen-Kirchen

 

 

E-k 1/49

TL 20 Tunnellöschcontainer

 mit Zugfahrzeug " Terberg"

Funkrufname  " Florian Efringen-Kirchen 1/49

 

 

Typ Mercedes

313 CDI

 

Einweihungsfest für die neue Halle

 der Tunnel-Feuerwehr 

 

Feuerwehrkommandant

Efringen-Kirchen

Joachim Wechlin

und

Feuerwehrkommandant

von Bad Bellingen

Frank Endters

in der neuen Leitstelle

die Parlamentarische Staatssekretärin

Frau Caspers Merk

neben Bürgermeister

Wolfgang  Fürstenberger

Pfarrer Johannes Voss

Gesamt-Feuerwehrkommandant

Werner Schmid

Feuerwehrkommandant

Joachim Wechlin

Bürgermeister

Wolfgang Fürstenberger

von links

Feuerwehrkommandant

Efringen-Kirchen

Joachim Wechlin

und

Feuerwehrkommandant

von Bad Bellingen

Frank Endters

in der neuen Leitstelle

am 23.11.04

 

Die erste Großübung der Feuerwehren Efringen Kirchen und Egringen im Katzenbergtunnel-Areal

 

Um 19 Uhr 45 wurde durch den Kommandant der Gesamtwehr Efringen-Kirchen, Werner Schmid , bei der Leitstelle Lörrach Alarm ausgelöst.

Das Übungsziel war Personen Rettung und Bergung der Verletzten Personen im verrauchten Mischer Gebäude  des Tübbingwerks  und Brandbekämpfung.

Fünf Personen befanden sich dort in Gefahr, die gefährdeten Personen wurden von Mitgliedern der Jugendfeuerwehr dargestellt.

Tatsächlich waren die Einsatzkräfte rasch vor Ort. Die Abteilung Efringen-Kirchen rückte mit zwei Tanklöschfahrzeugen an, die 4500 Liter Wasser

für den Erstangriff dabei hatten.Unterstützt wurde die Efringer Wehr durch den Löschzug Egringen, die an der oberirdischen Wasserentnahmestelle beim Voreinschnitt die Brandbekämpfung in Angriff nahmen,  die links und rechts des Tunnels eingerichtet wurden. 1600 Liter Wasser pro Minute wurden von dort Richtung Mischanlage gepumpt.Die Übung  wurde durch Vertreter der ARGE und dem Efringer-Kirchener Bürgermeister  H. Fürstenberger, trotz strömenden Regens im Beisein zahlreicher "Schaulustiger" mit großem Interesse verfolgt, und während der Übung vom Kommandanten Werner Schmid mit Details des Übungsablaufs

informiert.Die Übung verlief zufrieden stellend, wie Kommandant Schmid mitteilte. "Bei dieser Abschlussübung geht es nicht um Zeit, sondern um das Trainieren der Menschenrettung", sagte Schmid. "Die Abteilungen werden schnell da sein, im Ernstfall, wenn sie nicht in den Gerätehäusern warten, wird es etwa drei

Minuten länger dauern."

 

die Wasserwand wurde in der Praxis getestet

 

für die Erprobung eines Springlers im Tunnel

wurde ein 1x1 Model vom Tunneldurchmesser gemacht, um die Wirkungsweise einer Wasserwand zu demonstrieren.

 

Im Ernstfall soll die Wasserwand, die Rauchgase

zurückhalten, und so den Rettungskräften, sowie

den Eingeschlossenen freie Sicht und Sicherheit geben.

 

Die Anlage soll in der Rohbauphase alle 250 Meter installiert werden

 

Eintreffen des Tanklöschfahrzeugs

Einsatzbesprechung

Feuerwehr  Egringen

Lagebesprechung mit Vertreter der ARGE

  2 Bilder

Thomas Loisl Mink,- Danke

der Maschinist von der Efringer Wehr.....

hat alles im Griff

Feuerwehr Efringen-Kirchen

die jüngsten Feuerwehrleute aus Egringen

Regina und Daniel , bei der Übung im vollen Einsatz      

H. Krebs ist zufrieden mit der Übung

Atemschutztrupp

H. Nussbaumer führt Protokoll

Der Bürgermeister verfolgt die Übung mit dem Kommandant

der Lichtmast wird in Stellung gebracht

H. Zwick mit Kommandant Werner Schmid bei der Lagebesprechung

die Übung ist gut gelaufen , der Kommandant der Gesamtwehr Efringen-Kirchen,

Werner Schmid

16.03.04

03.03.05

Zapfstelle Feuerwehr

12.03.05