Rheintalbahn

um den

"Isteiner Klotzen"

und von

  Basel bis Auggen

 

 

Isteiner Klotzen

 

Felsenkapelle

mit dem " Heiligen Nepomuk"

 

aktualisiert am:02/03/11

 H.Seidt

26.11.05

Der Bau der Eisenbahn um den Isteiner Klotzen (1844-1848)

Die Eingriffe in die Landschaft begannen in den 40er Jahren mit dem Eisenbahnbau

23 Kurven zwischen Schliengen und Efringen

.

Heute vor 160 Jahren entstand am Klotzen der erste Eisenbahntunnel der Welt / Einsturz bei Kleinkems Istein

(da). Heute, Samstag, 26. November, vor 160 Jahren, erfolgte unter Musikbegleitung der erste feierliche Durchmarsch durch den Klotzentunnel. Er war damals der erste Eisenbahntunnel der Welt.

Bereits 1833 empfahl der Großherzoglich badische Commerzien-Rathe L. Newhouse, die Herstellung einer Eisenbahn von Mannheim bis Basel und an den Bodensee als zweckmäßigstes Mittel, Landbau, Handel und Gewerbe in größern Flor zu bringen und so den National-Reichthum zu erhöhen. So stand im Staats- und Regierungsblatt vom 2. April 1838 zu lesen: Leopold, von Gottes Gnaden, Großherzog von Baden, Herzog von Zähringen. Mit Zustimmung unserer getreuen Stände haben Wir beschlossen und verordnen wie folgt: Artikel 1. Von Mannheim über Heidelberg, Rastatt, Offenburg, Dinglingen und Freiburg bis zur Schweizer Grenze wird eine Eisenbahn erbaut. Weiter hieß es: Der Bau wird auf Staatskosten ausgeführt. Der Fahrdamm der Bahn wird zu einem doppelten Schienenweg ausgebaut, für jetzt aber wird nur ein Schienenweg ausgebaut. Artikel 4 legte fest: Der Bau selbst wird in Mannheim begonnen und an jenen Punkten der Bahnlinie deren Ausführung voraussichtlich längere Zeit in Anspruch nimmt, namentlich in Rastatt, Freiburg und am Schliengener Berg, bald thunlichst und zwar jedenfalls so früh ins Werk gesetzt, dass die Bahn in ihrem Fortschreiten nirgends aufgehalten wird. Bereits in den Planungen von 1838 hatte man somit die Engetaltrasse favorisiert, aus Furcht vor den Steigungen am Schlienger Berg entschied man sich jedoch für die heutige Streckenführung, die sich von Kleinkems bis Efringen an die steilen Felshänge anlehnt. Man war sich dieser Schwierigkeiten bewusst, man sprach auch von einem schauderhaften Abgrund am Isteiner Klotz, wo bei widrigem Zufall in jenen Abgründen alles mit Mann und Maus zugrunde gehen musste. Damals umspülte der noch unkontrollierte Rhein den Klotzen. In den Jahren von 1845 bis 1855 entstanden die Bauten der Bahnlinie Freiburg-Basel. Die Teilstrecke Müllheim-Haltingen war mit einem Aufwand von 955 000 Florinen (Gulden) pro Meile die teuerste der badischen Eisenbahnen. Allein zwischen Schliengen und Efringen liegen 23 Kurven, davon fünf mit einem Radius von weniger als 400 Meter, den man damals ohne weiteres in Kauf nahm, weil man mit einer Zug-Geschwindigkeit von 40 bis 45 Stundenkilometern rechnete. Dafür kam aber die Strecke in der Horizontalen zu liegen, die vier Bahnhöfe Rheinweiler, Kleinkems, Istein und Efringen sind ausnahmslos auf einer Meereshöhe von 257 Meter. Eine so lange Horizontale gibt es im ganzen badischen Eisenbahnnetz nicht wieder. Wo es die geologischen Verhältnisse erlaubten, legte man die Trasse in offener Bauweise an. So entstanden unterschiedlich hohe Felswände zur Bergseite hin. Wo dies jedoch allzu viel Abtragungen erforderte, entschied man sich zur Tunnellösung. So entstanden zwischen Kleinkems und Efringen die weltweit ersten Eisenbahntunnels. Einer bei Kleinkems stürzte ein und musste offen gelegt werden.

Donner der Sprengungen ertönte Tag und Nacht

 

Bild. de Daniel

Tunnelbau vor über 150 Jahren und heute (Teil II) / Felsbrocken zerstörten in Istein mehrere Häuser

Istein

(da). Wo sich heute mächtige Maschinen durch den Berg bohren, mussten seinerzeit in schweißtreibender Arbeit die Sprenglöcher von Hand in das harte Kalkgestein getrieben werden. Sind heute 250 bis 300 Arbeiter aus zwölf Nationen am Katzenberg beschäftigt, waren es damals 200 italienische Mineure, für deren Unterkunft man ein Barackenlager erstellte. Und wo heute Lkw und Förderbänder den Transport des abgetragenem Materials besorgen, wurden seinerzeit bestenfalls Viehgespanne eingesetzt. Und wenn heute Förderband- und Lkw-Lärm beunruhigen, hörte es sich seinerzeitig so an: Der Donner aus den Bohrlöchern ertönte Tag und Nacht und wurde im Wiesenthal ja selbst in Mülhausen vernommen, berichtete damals Pfarrer Franz Xaver Amann.

Am Leopoldstag, den 26. November 1845, den Namenstag des Großherzogs, war der erste feierliche Durchgang durch den Klotzen. Unter Musik passierten Ingenieure und eine auserlesene Gesellschaft den Tunnel. Im August 1844 wurden die Sprengungen für den Hardbergtunnel begonnen. Die Vorderdörfler waren beinahe alle ausgezogen und hatten ein notdürftiges Unterkommen im Dorf gesucht, wofür sie von der Herrschaft entschädigt wurden. Die Häuser waren zwar durch Schutzdächer und Faschinen geschützt worden, die aber wenig halfen. Aus den Bohrlöchern wurden gewaltige Felsstücke mit solcher Wucht an die Schutzdächer geschleudert, dass sie die dicksten Balken zerschmetterten, die Dächer unter dem Schutt begruben und die Häuser zerstörten. Sechs oder sieben Häuser wurden auf diese Weise gänzlich ruiniert und mussten neu aufgebaut werden, wofür die Eigentümer von der Eisenbahnkasse eine angemessene Summe als Entschädigung erhielten.

An anderer Stelle berichtete Pfarrer Aman: Viele Bürger machten sich diese Zeit zu Nutzen und kamen vorwärts. Es wurde durch den Eisenbahnbau in beiden Gemeinden viel Geld in Umlauf gesetzt. Es war ein bedeutender Verdienst besonders für die Schiffsleute mit Steinführen. Die Regierung erlaubte wöchentlich einen Gemüsemarkt in Istein.

Am 8. November 1848 fand die Eröffnung der Bahnlinie Schliengen-Efringen statt, 1851 wurde Haltingen, 1855 Basel erreicht.

Zuvor, im Sommer 1849, brachten die ersten Züge der neuen Linie auf Ersuchen des Leopold von Gottes Gnaden preußisches Militär in die aufmüpfige und freiheitsliebende Region, das in der badischen Revolution von 1848/49 die Freischaren um Hecker und Struwe vollends zerschlug.

 

 

Das waren noch Zeiten, als der TEE - Rheingold

von Basel SBB nach Amsterdam CS

durch den Isteiner Klotzen fuhr.

Baden-Badener Roulette im

und im

TEE Rheingold.

14.Februar 1984

 

 

 

 

 

 

05.06.10

Bahnromantik ohne Dampflokführerschein

des Schweizer Vereins Pacific 01202

 

 

 

In Aarau

 

Lokführer und Technikleiter Urs Bösch

 

in der Feuerbüchse wird Kohle nachgeschaufelt

2 m Durchmesser

Aussicht vom Lokstand

mit Dampfwolke

 

 

Bordküche

Eisenbähnler Alfred Franz

Mitropa Charme DDR

 

 

Foto und Bericht

E-Lok Ae 6/8 205, Baujahr 1938, 5980 PS,

   auf Nostalgiefahrt

Speisewagen 2

 

von Jutta Schütz

vielen Dank

 

 

 

 

Nachricht vom 10.06.2010

 

Fahrten im Nostalgie-Rhein-Express sind wegen der Landschaft und den vielen überzeugten Bahnidealisten ein Erlebnis

 

 

 Jutta Schütz Weil am Rhein.

 

Wie viele Freunde alte Dampfloks, Dieselloks und E-Loks haben, sieht man, wenn man auf einer Fahrt mit dem Verein Nostalgie-Rhein-Express aus Weil und den Dampflokfreunden des Schweizer Vereins Pacific 01202 unterwegs ist - etwa rund um den Napf bei Luzern.

Das Publikum mit einem Faible für alte Züge beschränkt sich nicht auf die vielen freiwilligen Eisenbahnfans für Betrieb und Service und die Reisenden. Die Freunde, insbesondere die der Dampfloks sind überall an der Strecke, auf Bahnhöfen, auf Wander- und Radwegen: Sie winken, zücken Fotoapparate und Handys, bleiben mit dem Auto stehen. Geschäftsleute rennen mit Aktentasche, in Anzug- und schicken Lackschuhen zur Lok, um einen Blick in den Führerstand zu werfen, Kinder positionieren sich für ein Erinnerungsfoto, Ältere jonglieren mit Seriennummern der ihnen noch bekannten Dampfzüge. Zu rund 70 Prozent ist der Zug, der mit der E-Lok Ae 6/8 205, Baujahr 1938, 5980 PS, seine Nostalgiefahrt antritt, belegt. Die absolut zuverlässige E-Lok, so die stolzen Bähnler, wird in Aarau von der Schnellzugdampflok 01202 abgelöst. Alles Volk im Bahnhof rennt zusammen, als die rund 24 Meter lange Lok von 1936 mit 2240 PS plus Kohletender mit zehn Tonnen Kohle angekoppelt wird. Nicht ganz so voll wie sonst sei der Zug, bemerken Manfred Bitzer, der die Kundenbetreuung für die Weiler Eisenbahner macht, und Betriebsleiter Alfred Franz. Man hatte übersehen, dass in Baden-Württemberg noch Ferien waren. Rappelvoll ist der Zug aber ab Luzern, versichert der Präsident des Vereins, Rätus Schaniel. Der teilt auch mit, dass man die Wirtschaftskrise sehr wohl merke - trotz eines hervorragenden Ausflugsprogramms und humaner Preise.

Der Weiler Verein, der sich dem Erhalt alter Züge verschreiben hat, ist für den Unterhalt seiner Wagen und Loks auf die Einnahmen der Sonderfahrten angewiesen. Um so mehr zählt jeder, auf einer Nostalgie-Fahrt gewonnene Fan. Das sind einige: Ehemalige Eisenbahner und Reisende, die jetzt mit aushelfen, ob beim Fahrkartenstempeln, in der Küche oder beim Service: Karl Mayer, Albert Gasser, Josef Dold, Erika Siegmund Meinrad Hoernstein, Sonja Berrel und Michel Aebischer gehören dazu. Die Fahrten machen viel Arbeit bei der Organisation, aber es macht auch viel, viel Spaß und wir fahren durch wunderschöne Landschaften, versichern sie. Die alten Wagen, mit Mitropa-Charme der DDR, die mit Bildern aus der Schweiz geschmückten Abteilwagen der 1. und 2. Klasse, alte Bistrowagen, umgebaute Gepäckwagen: Jeder Zugteil ist anders. In Aarau wird die Journalistin gefragt, ob sie mal auf der Dampflok mitfahren will. Im Lokführerstand drängt sich die Mannschaft von Lokführer und Technikleiter Urs Bösch. Die Hitze ist unbeschreiblich, Dampf-, Öldruck und Signale auf der Strecke wollen gleichzeitig im Auge behalten werden, nebenbei wird Kohle nachgeschaufelt. Man verständigt sich brüllend und per Handzeichen. Ab einer Geschwindigkeit von 100 km/h - die Lok schafft mehr als 130 km/h - scheint es Bösch besonders Spaß zu machen. Unter der Schutzbrille grinst er wie das sprichwörtliche Honigkuchenpferd. Er hat das Dampflokfahren von älteren Lokführern gelernt. Nein, einen Dampflokführerschein gibt es nicht mehr, versichert er. In Luzern dürfen auch die Fahrgäste mal in den Führerstand - und so mancher täte wohl gerne das, was Bösch macht: Dampflokfahren.

 

KURZINFO

Der Verein Nostalgie- Rhein-Express hat seine nächste Fahrt mit Dampflok durch den Jura am 21. August und bietet zudem im September eine zehntägige Fahrt mit alten Diesel- und Dampfloks über Passau, Linz, Wien nach Budapest an. Anmeldungen unter 07621/63695 oder 0041/61/3633532.

 Internet: www.nostalgie-rhein-express.ch

 

Abfahrt 14:08 Uhr Richtung Schweiz von Gleis 2 aus.
Sonderfahrt nach Chur

03.06.06

01-202 am Bad. Bf.
Foto Seidt

 

auf Gleis 1 Bad. Bahnhof Basel

Ausfahrt  Bad. Bahnhof, nach SBB

01-202 am Bad. Bf.

Hier noch ein paar Daten der 01 202: gebaut bei Henschel und Sohn im Jahr 1936, seit 1975 in der Schweiz, Höchstgeschwindigkeit 130 km/h, Leistung ca. 2240 PS / 1647 kW, Länge über Puffer 23940 mm,

 Dienstgewicht 169 t,

Kohlevorrat 10 t, Wasservorrat 34

2 m Durchmesser

Ausfahrt zum Bahnhof Istein

Hardbergtunnel

Tunneleinfahrt aus Richtung 

Efringen -Kirchen 

vom Kirchbergtunnel Nord...

zum klotzen Tunnel Süd

klotzen Tunnel Süd

Durchfahrt Bahnhof Istein

2004 noch ohne Lärmschutzwand

Kirchbergtunnel Süd

Kirchbergtunnel Nord-Ausfahrt

Kirchbergtunnel Nord...

mit Kirche von Istein

Klotzen-Tunnel - Süd

Kleinkems Bahnhof

Richtung Rheinweiler

Klotzen-Tunnel-Nord

 

Strecke verläuft im Tunnel in 90 ° Kurve

Länge 244m Breite 8,2m.Höhe 6,5m

Gerhard am Kirchbergtunnel-Süd

Klotzen-Tunnel-Nord

Badisches Wappen

Rotte bei Istein

Bahnbau in Mitte der dreißiger Jahren

in der Nähe vom Bahnhof

 

Foto H. Dosenbach

in der Mitte, rot eingekreist,

der Vater von H. Dosenbach

vielen Dank

Rheinweiler

15.02.10

-3,5 °Grad kalt

Cisalpino-Fahrzeug-ETR-610

auf Überführungsfahrt in Rheinweiler

Pendolino-250 km/h

mit Neigetechnik bis zu 8°Grad

der Schweiz-Expreß Basel-Kopenhagen

bei der

Rheinweiler

Einfahrt in den Bahnhof Rheinweiler

in einer scharfen Rechtskurve entgleist

am 21.07.1971

 

hat sich in Rheinweiler ein schweres Zugunglück ereignet

 

Schweiz-Expreß entgleist: 25 Tote

 

Über 120 Verletzte — Waggons stürzen auf ein Haus — Hilfe auch aus der Schweiz und Frankreich — Überhöhte Geschwindigkeit?

 

Nach Angaben der Bundesbahn war der Schweiz-Expreß Basel-Kopenhagen (D 370-Lok-103 106-1) aus zunächst noch nicht geklärten Gründen um 13.10 Uhr vor der Einfahrt in den Bahnhof Rheinweiler, in einer scharfen Rechtskurve entgleist.

Die Lokomotive und sieben der neun Waggons stürzten eine fünf Meter hohe Böschung hinunter. Augenzeugen vermuten, das der Zug zu schnell gefahren ist. In der Kurve besteht eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 75 Kilometern in der Stunde.

Der Zug sei  schneller als gewöhnlich gefahren, hieß es.

Unter den Todesopfern befindet sich auch der Lokomotivführer.

Als Ursache wurde später ein Defekt bei der AFB (Automatischen Fahr und Bremssteuerung) festgestellt

Vermutlich durch einen Defekt bei der AFB (Automatische Fahr- und Bremssteuerung) der E-Lok der Baureihe 103 kam es zu plötzlichem Schaltwerkshochlauf, wodurch die in der Kurve zulässige Geschwindigkeit von 75 km/h mit etwa 140 km/h deutlich überschritten wurde.Die Einwohner von Rheinweiler waren durch ohrenbetäubenden Lärm aufgeschreckt worden. Zeugen berichteten, der Zug sei allem Anschein nach mit unverminderter Geschwindigkeit in die Kurve gefahren und mit allen Waggons gleichzeitig entgleist. Damalige Augenzeugen: Doris Basler: Ich schaute gerade aus dem Fenster, als ein zuerst undefiniertes Dröhnen und ein ohrenbetäubender Krach folgte: ich sah plötzlich wie zwei Waggon durch die Luft flogen.Fliesenlegermeister Walter Schillinger: war in seinem Neubau und sah vom Fenster aus plötzlich eine Lokomotive auf sich zufliegen, die sich in die angrenzende Baugrube bohrte, er rannte aus dem Haus um den Verletzten beizustehen

 und zu helfen. In dem am meisten betroffenen Haus der Familie Fräulin, das vom zweiten Waggon dem Erdboden gleich gemacht wurde, starb der sechsjährige Sohn Hubert Fräulin, seine Mutter und  Vater wurden schwer verletzt.

Ebenso starb der Senior Volz in dem von einen Waggon zerstörten Haus der

Familie Ritter-Volz unterhalb der Ortstrasse

Der Bürgermeister Edmund Stächele, gab Katastrophenalarm und ein große Hilfswelle ist in Gang gesetzt worden, die Männer der kleinen Dorffeuerwehr Rheinweiler wurden durch Sirenenalarm zu Hilfe gerufen und waren als erste Helfer, sowie die Einwohner von Rheinweiler an der Unklückstelle, sie konnten aber mit Ihren bescheidenen Hilfsmittel bei der Größe und schwere der Katastrophe nur die Verletzten bergen und erste Hilfe und Notversorgung machen.

Die Gemeinde stellte sofort den Feuerwehrraum zur Aufbahrung der Toten und die Turnhalle zum Aufenthalt der Verletzten zur Verfügung, auch das im Ort liegende Altenheim nahm Verletzte auf. In der Poststelle, im Hause des Bürgermeisters, die  von-Erna, der Frau des Bürgermeisters ,- geleitet war ,wurde ein erstes Notrufzentrum eingerichtet

 

 

Bürgermeister Edmund Stächele

der von 19.12.1948 bis 06.06 1974

25 Jahre Bürgermeister von Rheinweiler war

 

Rettungsfahrzeuge sowie Hubschrauber der französischen Armee und der Bundeswehr,

Rotes kreuz, THW, Berufsfeuerwehr, Polizei und alle erdenklichen Organisationen und freiwillige Helfer,

halfen Tag und Nacht bis zur Erschöpfung, über Tage, bis wieder alles einigermaßen hergestellt war

 

Auf dem Bild sind die vielen Hilfsmannschaften und Rettungsfahrzeuge sowie

Hubschrauber der französischen Armee aus Müllheim und der Bundeswehr ,das damalige

Luftwaffengeschwader " Immelmann" aus Bremgarten zu sehen.

Die Verletzten wurden von Sanitätern und Ärzten notdürftig versorgt und danach in die Kliniken von

Müllheim ,Lörrach  und Basel sowie in die Universitätsklinik Freiburg gebracht

 

Bild Privat: Stächele

 

der damalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg Hans-Karl Filbinger und der Stuttgarter

Innenminister Walter Krause machten sich am Nachmittag an der Unfallstelle ein Bild

vom Ausmaß der fürchterlichen Katastrophe

 

Der zweite Wagen hat das Wohnhaus völlig zerstört bis auf die Grundmauer und wurde selbst wie eine Blechschachtel zusammengedrückt

 

Bad Bellingen

 

das Eisenbahnviadukt wurde 1848 aus roten Sandstein erbaut. Der Bogen diente als Unterstellplatz für landwirtschaftliche Wagen und Gerätschaften,

mit der Auflage der Sauberhaltung und jährliche Pachtgebühr an die Bahn

Eisenbahnviadukt

auch "Bogestellig" genannt

in Bad Bellingen-Nordportal

1848 Fertigstellung

 

Am 7.April 1945 sprengte eine Pioniereinheit der Wehrmacht einen Teil der Eisenbahnbrücke,

die durchs Dorf führt

es wurden 7 Viadukt-Bögen zerstört im Bereich Hertingerstrasse

 

das sind alte Aufnahmen von ca. 1907 von

der Verbreiterung des Viadukts.

Foto

Franz Höferlin

vielen Dank

unterhalb Kirche

Durchfahrt auf dem Viadukt, neben der Kirche

Durchfahrt Hertingerstr.

Richtung Süden

Bahnhof Bad Bellingen

06.07.08

am Nordportal

 

Verschwenkung Rtb.neu am Nordportal

rechts,Verschwenkung Rtb.neu  Schliengen

25.01.10

Rtb. neu  Schliengen Haltestelle

Basel Bad. Bahnhof

09.04.09

Halt in Basel Bad. Bahnhof

Sonderfahrt mit dem TEE-Rheingold

 

 

Dotrmund-Montreux-Domodossola-Stresa

 

Lok 103-184-8

Abfahrt 15Uhr15-Bahnhofsuhr

Aussichtswagen

Club Wagen Rheingold

im Wagen 3

Bahnsteig 2 in Basel

vor dem Bww Basel

Kunst oder Schmiererei am ICE ?

23.08.08

trübe ,regnerisch +15°Grad

Der IGE-Eurotrain

von Frankfurt

 als „Lötschberg-Simplon-Express

auf dem Weg nach Basel am Katzenbergtunnel- Nordportal

am Nordportal vorbei

 

Dispolok

ES 64 U2-095

 IGE-Eurotrain...

im Bad. Bahnhof Basel

 

 

Der IGE-Eurotrain

 als „Lötschberg-Simplon-Express

auf Gleis 3 im Bad Bahnhof Basel....

 

übergab die Fahrgäste...

 

in den TEE

Gottardo

 

Mit dem TEE "Gottardo" durch die Schweizer Alpen

Lokstand

Barwagen

 

 

Moderne und Nostalgie

Bahnhof Basel SBB

links, Weltrekord Lok 5748

574,8 km/h

Mit 574,8 km/h hat der französische TGV einen neuen Weltrekord für Schienenfahrzeuge aufgestellt. Der für die Rekordfahrt umgebaute TGV  erreichte die angepeilte Geschwindigkeit auf der dafür präparierten Neubaustrecke zwischen Verdun und Reims.

Lok Nr.4407+4404

 

05.02.04

ICE in Basel SBB -

 

ICE und TGV

Schweizerische Bahn-TGV

Bahnhof SBB Basel

Ausfahrt ICE  ....

nach Zürich.....

und TGV nach Paris

Rangierlok

Bahnhof Weil a. Rhein

 

Durchfahrt Bahnhof Weil a. Rhein

"Friedensbrücke"

Ausfahrt Basel Bad. Bahnhof

" Lange Erlen"

Gegenzug

Rangierbahnhof

Container Terminal

 

 

Rangierbahnhof

(25./26.09.2004

Das Jubiläum der Lok Nr. 30

S`Chanderli

MX 1138 in weinrot

Dänemark

in Karlsruhe Bahnhof

 

3 Lok-Generationen

in Basel Bad. Bahnhof

 

24.02.10

Richtung Eimeldingen

Bahnhof Haltingen

Richtung Bahnhof Haltingen

Arbeitsfahrzeug

Doppel -ICE -DB...

mit Holländischer  Kombination

durch den Haltinger Bahnhof

Bahnhof

03.11.08

Es geht um die Neubaustrecke der Bahn von Karlsruhe nach Basel,

Anwesend Mitglieder vom Regierungspräsidium Freiburg, Werner Hoffmann und Jutta Pollich

 die Bahnvertreter Hans-Georg Haid und Michael Breßmer, die beiden Vorsitzenden der Bürgerinitiative Lärmschutz Bahn (BILB), Eugen Katzenstein und Dr. Dieter Müller,

 

Einfahrt Haltingen von Eimeldingen

OB Wolfgang Dietz...

und

BM Klaus Eberhardt

erklärt dem Minister ...

die Problematik in Haltingen

26.03.09

Baden-Württembergischer Wirtschaftsminister Ernst Pfister (FDP) auf dem Bahnhof in Haltingen

der Minister freut sich über das Gastgeschenk

der Wirtschaftsminister Ernst Pfister

begrüßt den "Bürgermeister der Familie Faller"

Schauspieler Wolfgang Hepp

 

Eimeldingen

23.01.08 Bahnhof

Zug - Radarmessung

Radarpistole

01.04.08

das Ende vom Bahnhof Eimelingen

nach 157 Jahren

26.04.08

Bau der neuen Eisenbahnbrücke über die Autobahn A 98

29.08.09

Einweihung der neuen Haltestelle Eimeldingen

Efringen-Kirchen

 

ICE von ...

Eimeldingen kommend...

an der Neubaustrecke vorbei

in Bahnhof Efringen -kirchen

Durchfahrt im Bahnhof Efringen -kirchen

Efringen-Kirchen-mit Bahn

Richtung Istein

Richtung Istein

Hardbergtunnel

Hardbergtunnel Süd-Ausfahrt

wer kann sich noch Erinnern ?

vor 55 Jahren in Efringen-Kirchen

bei der "roten Brücke"

 

der gleiche Lok Typ

wie der verunglückte Zug in Efringen Kirchen

 

Bilder und Text Karl Gilgin

vielen Dank

Dampflokomotive

Gattung P 8 Baureihe 38.10–40

im Ländle auf Fahrt

 von Walter Schepperle

zur Verfügung gestellt

vielen Dank

038382.1 = 038 382 - 8  (ex 38 2383)   im Bw Tübingen 1973

 

Walter Schepperle

Webmaster und Redakteur

http://www.eisenbahnfreunde-wehr.de

Foto: Archiv Eisenbahnfreunde Wehratal e.V."

 

038711.2 =  038 711 - 8  ( ex 38 1711)  in Hausach 1973

 

038711.2 =  038 711 - 8  ( ex 38 1711)  in Hausach 1973

038382.2 = 038 382 - 8  (ex 38 2383)   in Freudenstadt 1973

038772.1 =  038 772 - 0  (ex 38 1772)  in Alpirsbach 1973   

01.02.10

Bahnhof Auggen

60 Jahre später, als das Foto links

 

ICE mit 160 km/h

 

 1951 fuhr der

Schnellverbrennungstriebwagen (SVT)

Dieselschnelltriebzug - SVT 137 -277

 der DB zwischen  Düsseldorf und Basel.

Durchfahrt im Bahnhof Auggen

Die Geschwindigkeit betrug zwischen 120 und 140 km / h

 3-teilige Bauart "Köln" DRG 137 273 bis 278

einer der ersten Schnelltriebwagen und Bauarbeiten am Bahnübergang von Auggen nach Neuenburg mit einer Dampflok -verm. Reihe 38- eines Nahverkehrszuges

 Richtung. Basel ca 1950).

Es sind Fotos vom damaligen Student Paul Schäufele -jetzt Pfarrer a.D.-Foto

Franz Höferlin

vielen Dank

der Vorläufer des heutigen ICE

auf der Rheintalbahn

 

 

Dampflokomotive

Gattung P 8 Baureihe 38.10–40

Bahnübergang in Auggen Bahnhof

Schotter Bauzug 1950

von Hand abladen

auf der neuen Rtb.

Schotter Bauzug jetzt

automatische Schotterung

 

 Dampflok -verm. Reihe 38- eines Nahverkehrszuges

 Richtung. Basel ca 1950,in Auggen Bahnhof

Schotter Bauzug

über der Gabionen Wand

Schliengen-Bad Bellingen